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Gottfried Zurbrügg
Westwärts,
Wellenreiter
Nordrach
im Schwarzwald. Ein idyllisches Fleckchen. Kaum vorstellbar, dass hier
vor rund 200 Jahren bitterste Armut herrschte, die die Menschen zum Fortgehen
zwang. Ihre Hoffnung auf Frieden und Wohlstand sollte sich im fernen,
aber verheißungsvollen Amerika erfüllen.
Gottfried Zurbrügg schreibt die Geschichte des „Wellenreiters“
fort. Mit einer Gruppe von Nordrachern macht sich der Schiffer Hans auf
den langen Weg ans Meer, um die noch längere und vor allem gefährliche
Überfahrt zu wagen.
Die Ankunft in der neuen Welt und das dortige Fuß fassen ist nicht
einfach. Den großen Wunsch von einer eigen errichteten Siedlung
vor Augen und großem Durchhaltevermögen gelingt es ihnen, nach
eingen Zwischenstationen, ihre Erinnerungen einzuschließen und sich
eine neue Heimat zu schaffen.
Der historische Roman erzählt an der Wirklichkeit entlang exemplarisch
die Geschichte so vieler, die während der großen Auswanderungswellen
über den Atlantik gespült wurden, im Gepäck nur den Willen
nach Freiheit und den Traum von einem besseren Leben.
Gottfried
Zurbrügg, geb. 1945 in Bielefeld. Studium der Chemie,
Biologie und Pädagogik. Bis 2002 Realschullehrer und Lehrerfortbildner.
Arbeitet als freier Schriftsteller und Prädikant. Bisher erschienen
„In einem fernen Land“ (1998, Spiess-Verlag, Berlin), „Gottes
Ohren hören anders“ (2002, Brunnenverlag Gießen), „Wellenreiter“
(2003, Drey-Verlag, Gutach i.K.), „Eine Uhr für die Ewigkeit:
Carl-Julius Späth, Uhrmacher und Genie“ (2006, Casimir Katz
Verlag, Gernsbach) und der Roman „Der nackte Mann von Pforzheim“
(2006, Info Verlag, Karlsruhe)
Spannung
bis zum letzten Satz ... brilliant in Handlung gesetzt.
Badische Heimat zu „Wellenreiter“
Alles,
was ein spannender historischer Roman braucht.
Badische Zeitung zu „Wellenreiter“
Sehr
sorfältig recherchiert.
Offenburger Tagblatt zu „Wellenreiter“
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