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Beate Lessle-Rauter
Mord
im Burgenland
Von Karlsruhe ins Burgenland – Johanna Jobs zweiter Fall.
Nach
ihrem Erfolgsdebüt „Mord in Herrenalb” (liegt mittlerweile
bereits in der 3. Auflage vor) hat Beate Lessle-Rauter jetzt ihren zweiten
Schmunzel-Krimi geschrieben. In „Mord im Burgenland” gibt
es ein Wiedersehen mit Johanna Jobs, die sich zusammen mit ihren Freunden
eigentlich auf einer harmlosen Busreise ins Burgenland von den aufregenden
Ereignissen in Bad Herrenalb erholen wollte.
Doch schon zu Beginn fallen der Hobbykriminalistin erste Ungereimtheiten
auf: Einige der Mitreisenden haben allerhand zu verbergen. Und als dann
eine Tote im Neusiedlersee gefunden wird, besteht für Johanna Jobs
kein Zweifel mehr – etwas ist faul am Urlaubsort.
Dabei hatte sie sich doch so auf das Wiedersehen mit dem Fotografen Manfred
Krauthappel gefreut. Ob die beiden aber am Ende wirklich zueinander finden
können, hängt von der Mordlust der Mitreisenden ab ...
Beate Lessle-Rauter schickt ihre Kurseelsorgerin Johanna Jobs zusammen
mit alten und neuen Freunden diesmal nach Österreich. Mit von der
Partie ist natürlich wieder das badische Mundwerk, das im Burgenland
auf ein sympathisches Alter Ego trifft.
„Schmunzelkrimi, der die nötige Spannung nicht vermissen
lässt.“
Badische Neueste Nachrichten zu „Mord in Herrenalb”
„Der
regional gefärbte Krimi bleibt trotz mörderischer Machenschaften
immer in einer heiteren Klangfarbe.“
Der Enztäler zu „Mord in Herrenalb“
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